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<meta name="description" Content="Mittwoch, 1Dezember 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Schon wieder! Der VfL Wolfsburg muss zum Nachsitzen, um den Verbleib in der Bundesliga zu schaffen. Die Niedersachsen treffen in der Relegation auf Holstein Kiel, den Überraschungsdritten der Liga. Der VfL hat im Hinspiel am Donnerstag (20:30 Uhr) Heimrecht, vier Tage später folgt das Rückspiel in Kiel.  <p> Infolge von vier sieglosen Pflichtspielen hat sich der bereits rund um den Jahreswechsel zu beklagende Abwärtstrend zuletzt noch einmal massiv beschleunigt.  <p>  Mittwoch, 1Dezember 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Saisonübergreifend wurden allerdings nur noch zwei der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen. Allein gegen die Top-Teams aus Dortmund (0:2) und München (2:3) setzte es dabei fünf Gegentore. <p>  Diese fiel mit 2:3 zwar denkbar knapp aus, dürfte den Hoffenheimern aber dennoch sauer aufstoßen.  </pre>


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<pre>Auch die direkte Bilanz lässt den Dino im samstäglichen Topspiel einen weiteren schweren Nackenschlag befürchten; in immerhin sechs der jüngsten sieben Vergleiche vor heimischer Kulisse fuhr Werder den vollen Dreier ein.  <p> Fiel bereits der erst in der Nachspielzeit herausgeschossene Dreier gegen Schalke auch auf die größere Willensstärke zurück, warf die Wölfe zuletzt auch ein anfänglicher Rückstand in der BayArena nicht mehr um.  <p>  Noch mehr macht sich aber freilich der erfolgte Sprung in das Viertelfinale der Europa League um die gehobene Stimmung in Gelsenkirchen verdient. Dass es gegen die favorisierten Fohlen knapp zum Weiterkommen reichte, könnte sich als entscheidender Wendepunkt herauskristallisieren. <p> Ã„hnlich gegensätzlich verlief auch der vergangene Spieltag: Hoffenheim feierte bei RB Leipzig einen imposanten 5:2-Erfolg, Hannover unterlag zu Hause dem FC Bayern mit 0:3. <p>  Im Gegensatz zur vergangenen Spielzeit, in der erst die Relegation den Klassenerhalt gebracht hat, strotzen die „Wölfe“ vor Selbstvertrauen.  </pre> 


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<pre> Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“  <p> Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  <p>  Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik. <p>  Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1. <p>  Andererseits hat der VfB gegen den „roten Riesen“ aus München nichts zu verlieren.  </pre>


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<pre> Der kürzliche Absturz des Dinos sollte den VfL-Kickern auch weiterhin eine Warnung sein — zumal auch die Hamburger mit zwei Siegen in die vorjährige Abstiegssaison gestartet waren.  <p> – Dennis Aogo hatte auch beim vierten Stuttgarter Sieg in Serie noch immer reichlich Luft nach oben erkannt.   <p> In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern. <p>  „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeit reicht“, meinte Wolf nach der Partie bezüglich eines Einsatzes von Donis gegen den Rekordmeister. Auch im Falle von Akolo werde die Zeit knapp, erklärte der Coach.  <p> Auch in der Liga zeigte sich der FCA in den jüngsten beiden Partien gegen Bremen (1:2) und Mainz (3:3) stark formverbessert. Wären da nicht immer wieder diese haarsträubenden individuellen Fehlerâ€¦  </pre>


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<pre> „Du kannst so einen Rhythmus wie in der Halbzeit nicht über 90 Minuten gehen“, erklärte Reuter, der damit leichte Kritik an der von Trainer Baum initiierten Spielweise ausübte.  <p> „Gegen Ende des zweiten Durchgangs hätten wir unsere Umschaltsituationen noch besser ausnutzen können, um offensiv zum Zug zu kommenâ€¦ Der Druck von Hoffenheim war enorm. Uns haben in der zweiten Halbzeit einfach die Lösungen gefehlt.“  <p>  Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung. <p>  Hatten die Südhessen etwa unter Dirk Schuster nie drei Bundesligaspiele in Folge verloren, macht dem Team nach den Pleiten gegen Leipzig, Leverkusen und Ingolstadt derzeit eben ein solch schlechter Lauf zu schaffen.  <p> Der VfB Stuttgart erlebt ein Wechselbad der Gefühle und kann sich daher aus dem Abstiegssumpf nicht befreien. Seit Anfang November wechseln sich Siege und Niederlagen ab. Das ist allerdings ein Fortschritt, denn zuvor gab es fast ausschließlich Pleiten.  </pre>


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